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 | Trimix Tauchcomputer |
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VR3 Multigascomputer von Delta P.
Technische Daten:
Buhlmann ZHL 16 10 Gemische einstellbar Sauerstoff 0% - 99% Helium 0% - 99% (Die Einstellbereiche ergeben sich aus der Summe beider Gase) Maximale Berechnungstiefe 150 m Einstellbare letzte Dekostufe (6m/4.5m/3m) Safty Faktor einstellbar (bis 50%) Für jedes Gemisch MOD einstellbar (geht auch über 1.6)
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Der VR3 hat sich im laufe der Jahre zu einem Leichtgewicht gegenüber seiner ersten Versionen entwickelt. Das Design wurde stark verändert somit wurde Blei wieder zur Pflicht. Er läst es zu 10 Gemische einzustellen. Diese werden auf dem Computer gespeichert und bleiben erhalten. Die Gase müssen zu ihrer Benutzung auf ON geschaltet werden (Dies kann auch während des Tauchganges erfolgen). Sind mehrere Gase auf ON geschaltet , werden diese auch zur Dekoberechnung herangezogen. D.H. der VR3 berechnet schon vorausschauend die Deko obwohl das Gas noch nicht benutzt wird. Dies kann auch zum Nachteil sein , falls man vergessen hat ein Gas (das nicht dabei ist) auf OFF zu stellen. Während des Tauchganges gibt der VR3 eine Gas Switch Meldung heraus (In folge der benutzten Gase). Fällt ein Gas aus , kann dieses auf OFF gestellt werden und der VR3 berechnet die Deko neu. Eine weitere Einstellung ist der flachste Dekostop. Hier kann angewählt werden in welcher Tiefe der letzte Dekostop stattfinden soll. Ebenfalls läst sich der Safty-Faktor einstellen. Der VR3 integriert Deep-Stops in sein Profil. Diese werden auf dem Display angezeigt. Wird aus irgendeinem Grund eine Stopstufe ignoriert erscheint eine Meldung nach der man 60 Sekunden Zeit hat die verpasste Tiefe erneut aufzusuchen. Erfolgt dies nicht erscheint eine Meldung USE TABLES (benutze Tabellen). Für mich war dies ein Grund nicht noch einen zweiten VR3 als Backup, sondern ein anderes Model zu wählen.
Fazit: Ich möchte hier nur die Funktionen aufführen , die aus meiner Sicht wichtig sind für das Tauchen. Der VR3 hat von Version zu Version immer wieder Probleme gezeigt . Die letzten Versionen laufen aber sehr stabil. Meistens kamen die Probleme bei Funktionen , die die Menschheit nicht braucht (z.B. drehen des Displays). Mein VR3 ist eine Version 2.1 weil bei mir gilt " never change a running system ". Die größten Probleme derzeitig aus meiner Sicht sind die Bedientasten. Der VR3 ist ein Computer , der mit größerer Sorgfalt benutzt werden soll.
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Nitek Helium von Dive-Rite.
Technische Daten:
7 Gemische einstellbar Sauerstoff 8% - 99% Helium 0% - 92% (Die Einstellbereiche ergeben sich aus der Summe beider Gase) Maximale Berechnungstiefe 120 m Im Gauge (Timer) Modus maximale Tiefe 200 m Einstellbare Maximaltiefen Warnung Einstellbare Tauchzeit Warnung Wechsel zwischen Süß.- und Salzwasser möglich. Für jedes Gemisch Sauerstoffpartialdruck einstellbar auf 1.4 oder 1.6
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Der Nitek Helium wurde aus dem Nitek 3 entwickelt. Dabei wurde das Display verbessert , womit auch ältere die Chance haben es zu lesen. Der Nitek ist einfach in seiner Bedienung. Über die beiden Funktionstasten lassen sich 7 Gemische frei einstellen. Bei dem ersten Gemisch lassen sich auch noch Zeit und Tiefen Warnungen aktivieren, was ich für keine schlechte Variante halte. Der Nitek errechnet seine Deko nach dem derzeitig eingestellten Gas. Wobei die Auftauchzeit bei TX-Gase auf 999 min springt. Ein Nachteil aus meiner Sicht, ist die Tatsache, daß er keine Deep-Stops mit einkalkuliert.
Fazit: Der Nitek He ist ein einfach zu bedienender Computer. Im Gegenteil zu anderen Mischgascomputern sind mir keine Ausfälle bekannt. Für mich ist er die Ideale Ergänzung zum VR3.
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